Beginnen Sie mit einer häufig wiederkehrenden Aufgabe, deren Ergebnis Sie beurteilen können. Ein klarer Auftrag macht den Einstieg planbar: beispielsweise die Vorbereitung eines Kundengesprächs aus bereits freigegebenen Informationen.
Aufgabe eingrenzen: Beschreiben Sie Eingaben, gewünschtes Ergebnis und verantwortliche Person.
Ausgangslage festhalten: Messen Sie Bearbeitungszeit und Nacharbeit an mehreren vergleichbaren Aufgaben.
Ergebnismaßstab definieren: Was muss vollständig, sachlich richtig und für den nächsten Arbeitsschritt nutzbar sein?
Unter gleichen Bedingungen vergleichen: Erfassen Sie beim KI-Versuch auch die Zeit für Eingabe, Prüfung und Korrektur.
Gemeinsam entscheiden: Übernehmen, anpassen oder beenden – abhängig von Qualität, Aufwand und Nutzen.
Arbeitsvorlage: Aufgabe · heutiger Aufwand · erlaubte Informationen · Qualitätskriterien · Verantwortlicher · Prüftermin. Dies ist eine Vorgehensweise, kein dokumentiertes Kundenergebnis.
Wie wird aus Informationen eine gute Gesprächsvorbereitung?
Lassen Sie KI vorhandene Informationen ordnen und offene Punkte herausarbeiten. Eine fehlende Information sollte als Frage sichtbar werden. Damit vermeiden Sie, dass ein plausibel klingender Entwurf ungeprüft zur Gesprächsgrundlage wird.
Beispiel für einen Arbeitsauftrag:
„Nutze ausschließlich die beigefügten, freigegebenen Informationen. Erstelle eine Übersicht der bekannten Kundenanforderungen, nenne offene Fragen und schlage fünf Gesprächsfragen vor. Kennzeichne jede Annahme ausdrücklich. Erfinde keine Fakten, Preise oder Zusagen.“
Kontrollieren Sie vor dem Einsatz die Zuordnung zum Kunden, die Quellen und die fachliche Richtigkeit. Preise, Termine und Leistungszusagen benötigen eine zuständige Freigabe. So bleibt die Verantwortung beim Menschen und der Entwurf wird zu einer überprüfbaren Arbeitshilfe.
Formulieren Sie zuerst ein Ergebnis: Welche Aufgabe sollen Ihre Mitarbeiter nach dem Workshop besser bewältigen? Darauf richten Sie Teilnehmerkreis, Beispiele und Übungszeit aus.
Zielgruppe: Rollen, Vorkenntnisse und typische Aufgaben benennen.
Praxisbeispiele: Zwei oder drei geeignete Aufgaben mit unvertraulichen Beispieldaten vorbereiten.
Arbeitsmittel: Geräte, Internet und freigegebene Zugänge rechtzeitig klären.
Qualitätsmaßstab: Gemeinsam festlegen, was ein brauchbares Ergebnis ausmacht.
Transfer: Eine Anwendung, eine zuständige Person und einen Nachbesprechungstermin vereinbaren.
Für einen Impulsvortrag steht dagegen zunächst die gewünschte Perspektive des Publikums im Vordergrund. Der passende Umfang ergibt sich aus Ihrem Anlass.